Broschüre: Who Takes Care?

Kinder und HIV / AIDS
Schätzungen gehen davon aus, dass in Namibia etwa 250.000 Kinder von Aids unmittelbar betroffen sind. Das heißt: Entweder sind sie Waisen oder haben in der Familie den Tod eines Menschen zu beklagen oder sie sind selbst infiziert.    > WEITERLESEN

Broschüre: Who Takes Care?

Reiseberichte 2013

Ulrich Hähner in Namibia – vom 06. bis 16. Februar 2013 – 3 Berichte
Spricht man mit Menschen, die in Namibia leben oder die Entwicklung in Namibia seit langem beobachten, kommt man zu dem Ergebnis, dass es eine durchaus positive Entwicklung gibt. Die Armut wird in Namibia allerdings nicht so schnell verschwinden. CAN hat seine Berechtigung und wird sie noch einige Jahre behalten.    > WEITERLESEN

Reisebericht 2012

Reisebericht 2012

Wie in jedem Jahr fand auch 2012 ein einwöchiger Besuch in Namibia statt. Wir wollen mit eigenen Augen sehen, wie sich die Projekte entwickeln, die wir unterstützen und wollen erfahren, was noch gebraucht wird. Um auch Ihnen ein Bild zu machen über die aktuelle Situation...    > WEITERLESEN

Reisebericht 2012

Armut und Arbeitslosigkeit in Namibia

Es gibt keine Arbeitslosenversicherung, keine Grundsicherung, kein soziales Netz. Viele Familien leben von der Rente der Großeltern, die bei ca. 300 namibischen Dollar liegt, as entspricht etwa 30 Euro im Monat. Dass keine Kinder mehr verhungern, liegt an dem Erfindungsreichtum der Betroffenen, dem Zusammenhalt in den Familien und an den vielen kleinen Initiativen, die versuchen zu helfen...    > WEITERLESEN

Armut und Arbeitslosigkeit in Namibia

Aids in Namibia

Namibia gehört zu den fünf am Stärksten von HIV / AIDS betroffenen Ländern der Welt. Die Aids-Infektionsrate liegt derzeit bei knapp 20 %, schwankt regional stark (zwischen 9 % im Süden und
42 % im Caprivi), ist aber seit 2004 leicht rückläufig. Aids ist Todesursache Nr.1 in Namibia. 85.000 Kindern und Jugendliche sind AIDS-Waisen...    > WEITERLESEN

Aids in Namibia